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Aktion Selbstbesteuerung e.V.Friede durch gerechte Entwicklungspolitik |
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Sie würde aufgenommenen Staatsschulden zu tilgen und diejenigen entschädigt werden könnten, die von der Finanzkrise am schlimmsten betroffen sind, nämlich den armen Ländern der sog. Dritten Welt. |
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Inzwischen hat unter dem Druck des öffentlichen Unmuts auch die Bundesregierung beschlossen, sich international für eine solche Steuer einzusetzen - wobei die FDP eher eine, für die Eindämmung von Finanzspekulationen wirkungslose, Finanzaktivitäts-Steuer durchsetzen möchte. Für Deutschland würde schon der von der Bundesregierung vorgeschlagene minimale Steuersatz von nur 0,05% Mehreinnahmen von ca. 26 Milliarden Euro pro Jahr für die öffentlichen Kassen ergeben. attac und andere NROs fordern einen Steuersatz von 0,5%.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist aus ideologischen Gründen gegen die Besteuerung von Finanztransaktionen, bestätigt aber die grundsätzliche Durchführbarkeit einer Finanztransaktionssteuer. In London ist eine ähnliche Steuer, nämlich eine Börsenumsatzsteuer in Höhe von 0,5 %, längst verwirklicht. SPD, Grüne, die Linke und seit Neuestem auch wichtige Vertreter der CDU/CSU fordern die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Die SPD erwägt inzwischen sogar die Einleitung eines europäischen Volksbegehrens für eine solche Steuer, falls die konservativ-liberalen Regierungen Europas in dieser Frage untätig bleiben.
Weitere Infos, die Möglichkeit sich an einer entsprechenden Online-Kampagne zu beteiligen und einen Videoclip zum Thema finden Sie
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